Angebote zu "Köln" (7 Treffer)

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Babysitter, 51063
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Hallo liebe Eltern! Mein Name ist Christina und ich wohne in Köln Mülheim. Auf diesem Wege suche ich nach einer netten Familie, die ab und zu eine Babysitterin gebrauchen kann. :) Aktuell arbeite ich noch bis einschließlich Januar 2020 als examinierte Kinderkrankenschwester auf einer Kinderintensivstation. Schon vor meiner Ausbildung in der Kinderkrankenpflege habe ich z.B. durch Babysitting bei verschiedenen Familien und die ehrenamtliche Tätigkeit als geschulte Gruppenleiterin einer Kindergruppe der KJG Selhof zahlreiche Erfahrungen in der Betreuung von Kindern jeder Altersgruppe gesammelt. Nach meinem Abitur habe ich zwei Jahre als Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung gearbeitet. Ich beschäftige mich einfach sehr gerne mit Kindern und hoffe daher, dass ich ihr Interesse und Vertrauen geweckt habe. Wenn Sie mich persönlich kennenlernen möchten, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht. Liebe Grüße Christina

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 13.07.2020
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Alive AG Heimweh nach Köln - 50 unvergessene Li...
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Willi Ostermann wurde am 01.10.1876 in Mülheim am Rhein geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Deutz, das zu der Zeit Garnisonsstadt war. Dort kam er früh mit den durchziehenden Militärmusikkapellen in Kontakt. So verfasste er bereits in der Schule Parodien in Kölner Mundart und kannte immer die neuesten Karnevalslieder auswendig. Neben seiner Lehre trug Willi Ostermann in Gasthäusern eigene Gedichte und Lieder vor. 1906 wurde der Vorsitzende einer Kölner Karnevalsgesellschaft auf ihn aufmerksam und bat ihn, einen Karnevalsschlager für die Session 1906/1907 zu schreiben. So entstand der Titel Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt. 1908 gewann Ostermann den Preis für das beste Lied in Kölner Mundart. In den folgenden Jahren konnte er diese Erfolge fortsetzen und auch seinen Lebensunterhalt davon bestreiten. Er sang die meisten Titel selbst, schrieb aber auch für andere Künstler. Der Titel Rheinland-Mädel verkaufte allein eine Million Platten. Ende der 20er Jahre hatte Willi Ostermann aufgrund der Weltwirtschaftskrise weniger und schlechter bezahlte Auftritte und er verlegte nun auch Lieder anderer Komponisten und gab das Humor-Wochenblatt Tünnes und Schäl heraus. 1930 gelang ihm der Klassiker Och, wat wor dat fröher schön doch en Colonia, der noch heute zu den Standardtiteln im Kölner Karneval zählt. Seinen letzten Auftritt absolvierte Willi Ostermann im Juli 1936 in Bad Neuenahr, wo er auf der Bühne zusammenbrach und sofort in ein Kölner Krankehaus eingeliefert und am Magen operiert wurde. Dort schrieb er sein letztes Lied Heimweh nach Köln. Es sollte nach seinem Tod zu seinem bekanntesten Lied werden. Am 06.08.1936 starb Willi Ostermann im Krankenhaus. TRACKS: Disk 1 1. Heimweh nach Köln (Thomas Liessem mit Orchester) 2. Einmal am Rhein 3. Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia 4. Die Mösch 5. Rheinlandmädel (Und sollt ich im Leben ein Mädel mal frei n) 6. Däm Schmitz sing Frau ess durchgebrannt 7. Ich trinke auf dein Wohl, mein Schatz 8. Drum rat ich Dir, zieh an den Rhein 9. Ober! Schnell noch eine Runde her 10. Mädel, Mädel komm mit mir den Rhein entlang 11. Summ- un Brumm-Leed 12. Es gibt nur einen deutschen Rhein 13. Rheinische Lieder, schöne Frau n beim Wein 14. Ons kann nix mieh passiere 15. Denn nur der Rhein mit seiner Fröhlichkeit ist schuld 16. Rötsch mer jet 17. Villa Billa (Jetz hät dat Schmitze Billa en Poppelsdorf en Villa) 18. Och, dann freut sich die Mama un dann freut sich die Tant 19. Da wo die sieben Berge... 20. Bei de Kämmerlings - do geiht die Dühr nit op 21. Denn einmal nur im Jahr ist Karneval 22. Kut erop! Kut erop! Kut erop! Bei Palm s do ess de Pief verstopp 23. An der Ahr, an der Ahr... 24. Mit Willi Ostermann am Rhein 1. Teil (Potpourri) 25. Mit Willi Ostermann am Rhein 2. Teil (Potpourri) Disk 2 1. Denk nicht an morgen 2. Wenn du wüßtest... mein Kind (Marschlied der Rheinländer) 3. Wer hätt dat vun d r Tant gedaach 4. Kölsche Mädcher künne bütze... 5. Su schön wor et noch nie! (Su schön wie augenblicklich) 6. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 7. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 8. Ich weiß was von dir 9. Wat summb dat, wat brummb dat, wat eß en d r Luff... 10. Adelche - Adelche! 11. Sehnsucht nach dem Rhein 12. Die Höhnerfarm vum Zilla 13. Die Wienanz han nen Has em Pott (Kölsch Katzeleed) 14. Dröm loß mer noch ens schunkele 15. Wenn in Colonia der Karneval beginnt 16. Et geiht nix för ne richt ge Polkaschrett 17. Eu-Eu-Eugenie 18. Nä - ich mag dich nit mie 19. Dä Klein dä muß ene Nüggel hann (Jo, wat hät hä dann?) 20. Wenn du (noch) eine Schwiegermutter hast 21. Kinddauf-Fess unger Krahnebäume 22. Loblied auf den 34er Wein 23. Woröm solle mer ald en de Heija gon? 24. Eins ins Andere 1. Teil 25. Eins ins Andere 2. Teil

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Möglichkeiten und Grenzen geschlechtsspezifisch...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entscheidung, meine Bachelorarbeit über das Thema Offene Jugendarbeit zu schreiben wurde insbesondere auch durch mein Praktikum im Rahmen des Praxissemesters bekräftigt. Im August Bebel Haus in Köln-Mülheim kam ich zum ersten Mal mit dem Arbeitsfeld der Offenen Jugendarbeit direkt in Kontakt und merkte schnell, dass mich dieser Bereich der Sozialen Arbeit sehr reizt. Da der überwiegende Teil der Besucher der Einrichtung männlich ist und einen Migrationshintergrund hat, beschloss ich, diese Jugendlichen im Rahmen meiner Bachelorarbeit genauer zu betrachten. Das Interesse rührte auch daher, dass ich vor dem Praktikum kaum Kontakt zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund hatte und folglich nicht viel über sie wusste. Aufgrund der Tatsache, dass den wenigen weiblichen Besuchern des August Bebel Hauses wöchentlich ein eigener Mädchentag zur Verfügung steht, stellte sich mir die Frage, was Offene Jugendarbeit speziell für die männlichen Jugendlichen ¿ gerade auch mit Migrationshintergrund ¿ leistet bzw. leisten kann und was die Jugendlichen überhaupt benötigen. Diese Frage wollte ich vor allem unter dem Aspekt der geschlechtsspezifischen Arbeit betrachten. Auf den ersten Blick scheint die Arbeit in Jugendeinrichtungen insgesamt auf männliche Besucher ausgerichtet zu sein. Hier gibt es gängige Beschäftigungsmöglichkeiten wie Billard, Kicker etc. und Angebote wie Fussball, die von den Jungen immer gerne wahrgenommen werden. Bedeutet dies, dass dementsprechend überhaupt keine geschlechtsspezifischen Angebote für Jungen benötigt werden? Des Weiteren fragte ich mich in Bezug auf die Besucher mit Migrationshintergrund, ob sie in der Offenen Jugendarbeit eine eigene Zielgruppe darstellen bzw. ob es sinnvoll wäre, die Arbeit ¿ im Hinblick auf geschlechtsspezifische Angebote ¿ speziell auf sie auszurichten. Es soll in diesem Zusammenhang auch geklärt werden, ob Jungenarbeit besonders auf diese Gruppe von Jungen ausgerichtet sein müsste, um eventuelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Erst im Verlauf meiner umfangreichen Literaturrecherche kam ich zu der wesentlichen Erkenntnis, dass durch die auf den ersten Blick auf männliche Jugendliche ausgerichteten Angebote von Jugendeinrichtungen noch lange keine geschlechtsspezifische Arbeit stattfindet. Ich erkannte folglich, dass es im August Bebel Haus keine Jungenarbeit gibt. Da ich mich in meiner Arbeit nicht nur beispielhaft auf eine Einrichtung beziehen wollte, hatte ich mich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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'Brudi, gönn' Dir!' Kölner Jugendliche im Spann...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Universität Paderborn (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon früh im Studium stellte ich fest, dass mich besonders die Linguistik reizte. Sprachgeschichtliche Seminare liessen mich einen Blick in die Entwicklung von Sprache werfen und sensibilisierten mich u. a. für heutigen Sprachwandel. Vorlesungen wie ,Kommunikation und Geschlecht' schärften meinen Blick für spezifische Sprachgebräuche und das weite Feld der Pragmatik. Themenbereiche wie Grammatik und Orthographie lehrten mich die Systematik und Struktur von Sprache, gesprochener wie geschriebener. Als ich im Februar 2014 mein ausserschulisches Praktikum in der Jugendwerkstatt in Köln absolvierte, die Jugendlichen - oft in prekären Milieus aufgewachsen und mit gescheiterten Bildungskarrieren - beobachtete und sprechen hörte, sah ich meine Chance, selbst im kleinen Rahmen so etwas wie Feldforschung zu betreiben. Kein Schulabschluss, z. G. aus zerrütteten Familienverhältnissen, dafür oftmals bereits Bekanntschaft mit dem Jugendamt, der Arbeitsagentur und der deutschen Justiz gemacht und meist emotional und/ oder lernbehindert, vereinten die Jugendlichen auf den ersten Blick all das, von dem ich bisher maximal gehört hatte und erfüllten sämtliche Klischees und Vorurteile. Aber wie steht es wirklich um den Sprachgebrauch dieser Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen? Ich nahm die Jugendlichen in für sie gewohnten Situationen auf und führte einige Interviews mit dem Ziel, das Spannungsfeld zwischen formellem und informellem Sprachgebrauch dieser Jugendlichen zu betrachten. Als Aufhänger meiner Arbeit dient ein Zitat, über das ich während meines Praktikums stolperte, das mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist und einen ersten Ausblick auf das bietet, was sich im zweiten Teil meiner Arbeit - der Analyse von aufgenommenen Gesprächen - findet: 'Brudi, gönn' Dir!' Meine Arbeit gliedert sich wie folgt, als dass ich zunächst wissenschaftliche Grundlagen für die Gesprächsanalyse schaffe. Schwierigkeiten bei der Definition der Standardvarietät, die Besonderheiten von gesprochener Sprache führen in für meine Arbeit erwähnenswerte Variationen von Sprache und in eine kurze Einführung in die Soziolinguistik. Mit Punkt 5 beginnt der zweite Teil meiner Arbeit: Ich stelle den Kölner Stadtbezirk Mülheim, die Jugendwerkstatt und die Jugendlichen selbst vor, schreibe einige Worte zu meinem Korpus und untersuche an ausgewählten Beispielen den Sprachgebrauch der Jugendlichen. Die Namen der Jugendlichen habe ich verändert. Die Transkription dazu befindet sich im Anhang.

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Stand: 13.07.2020
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'Brudi, gönn' Dir!' Kölner Jugendliche im Spann...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Universität Paderborn (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon früh im Studium stellte ich fest, dass mich besonders die Linguistik reizte. Sprachgeschichtliche Seminare ließen mich einen Blick in die Entwicklung von Sprache werfen und sensibilisierten mich u. a. für heutigen Sprachwandel. Vorlesungen wie ,Kommunikation und Geschlecht' schärften meinen Blick für spezifische Sprachgebräuche und das weite Feld der Pragmatik. Themenbereiche wie Grammatik und Orthographie lehrten mich die Systematik und Struktur von Sprache, gesprochener wie geschriebener. Als ich im Februar 2014 mein außerschulisches Praktikum in der Jugendwerkstatt in Köln absolvierte, die Jugendlichen - oft in prekären Milieus aufgewachsen und mit gescheiterten Bildungskarrieren - beobachtete und sprechen hörte, sah ich meine Chance, selbst im kleinen Rahmen so etwas wie Feldforschung zu betreiben. Kein Schulabschluss, z. G. aus zerrütteten Familienverhältnissen, dafür oftmals bereits Bekanntschaft mit dem Jugendamt, der Arbeitsagentur und der deutschen Justiz gemacht und meist emotional und/ oder lernbehindert, vereinten die Jugendlichen auf den ersten Blick all das, von dem ich bisher maximal gehört hatte und erfüllten sämtliche Klischees und Vorurteile. Aber wie steht es wirklich um den Sprachgebrauch dieser Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen? Ich nahm die Jugendlichen in für sie gewohnten Situationen auf und führte einige Interviews mit dem Ziel, das Spannungsfeld zwischen formellem und informellem Sprachgebrauch dieser Jugendlichen zu betrachten. Als Aufhänger meiner Arbeit dient ein Zitat, über das ich während meines Praktikums stolperte, das mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist und einen ersten Ausblick auf das bietet, was sich im zweiten Teil meiner Arbeit - der Analyse von aufgenommenen Gesprächen - findet: 'Brudi, gönn' Dir!' Meine Arbeit gliedert sich wie folgt, als dass ich zunächst wissenschaftliche Grundlagen für die Gesprächsanalyse schaffe. Schwierigkeiten bei der Definition der Standardvarietät, die Besonderheiten von gesprochener Sprache führen in für meine Arbeit erwähnenswerte Variationen von Sprache und in eine kurze Einführung in die Soziolinguistik. Mit Punkt 5 beginnt der zweite Teil meiner Arbeit: Ich stelle den Kölner Stadtbezirk Mülheim, die Jugendwerkstatt und die Jugendlichen selbst vor, schreibe einige Worte zu meinem Korpus und untersuche an ausgewählten Beispielen den Sprachgebrauch der Jugendlichen. Die Namen der Jugendlichen habe ich verändert. Die Transkription dazu befindet sich im Anhang.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Möglichkeiten und Grenzen geschlechtsspezifisch...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entscheidung, meine Bachelorarbeit über das Thema Offene Jugendarbeit zu schreiben wurde insbesondere auch durch mein Praktikum im Rahmen des Praxissemesters bekräftigt. Im August Bebel Haus in Köln-Mülheim kam ich zum ersten Mal mit dem Arbeitsfeld der Offenen Jugendarbeit direkt in Kontakt und merkte schnell, dass mich dieser Bereich der Sozialen Arbeit sehr reizt. Da der überwiegende Teil der Besucher der Einrichtung männlich ist und einen Migrationshintergrund hat, beschloss ich, diese Jugendlichen im Rahmen meiner Bachelorarbeit genauer zu betrachten. Das Interesse rührte auch daher, dass ich vor dem Praktikum kaum Kontakt zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund hatte und folglich nicht viel über sie wusste. Aufgrund der Tatsache, dass den wenigen weiblichen Besuchern des August Bebel Hauses wöchentlich ein eigener Mädchentag zur Verfügung steht, stellte sich mir die Frage, was Offene Jugendarbeit speziell für die männlichen Jugendlichen ¿ gerade auch mit Migrationshintergrund ¿ leistet bzw. leisten kann und was die Jugendlichen überhaupt benötigen. Diese Frage wollte ich vor allem unter dem Aspekt der geschlechtsspezifischen Arbeit betrachten. Auf den ersten Blick scheint die Arbeit in Jugendeinrichtungen insgesamt auf männliche Besucher ausgerichtet zu sein. Hier gibt es gängige Beschäftigungsmöglichkeiten wie Billard, Kicker etc. und Angebote wie Fußball, die von den Jungen immer gerne wahrgenommen werden. Bedeutet dies, dass dementsprechend überhaupt keine geschlechtsspezifischen Angebote für Jungen benötigt werden? Des Weiteren fragte ich mich in Bezug auf die Besucher mit Migrationshintergrund, ob sie in der Offenen Jugendarbeit eine eigene Zielgruppe darstellen bzw. ob es sinnvoll wäre, die Arbeit ¿ im Hinblick auf geschlechtsspezifische Angebote ¿ speziell auf sie auszurichten. Es soll in diesem Zusammenhang auch geklärt werden, ob Jungenarbeit besonders auf diese Gruppe von Jungen ausgerichtet sein müsste, um eventuelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Erst im Verlauf meiner umfangreichen Literaturrecherche kam ich zu der wesentlichen Erkenntnis, dass durch die auf den ersten Blick auf männliche Jugendliche ausgerichteten Angebote von Jugendeinrichtungen noch lange keine geschlechtsspezifische Arbeit stattfindet. Ich erkannte folglich, dass es im August Bebel Haus keine Jungenarbeit gibt. Da ich mich in meiner Arbeit nicht nur beispielhaft auf eine Einrichtung beziehen wollte, hatte ich mich [...]

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Stand: 13.07.2020
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