Angebote zu "Negra" (15 Treffer)

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Babysitter, 51063
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Hallo, mein Name ist Louisa, wohnhaft in 51063 Köln-Mülheim. Meinen ersten Babysitter-Job hatte ich mit 11 Jahren, seitdem habe ich regelmäßig auf die Kleinen von Verwandten, Freunden und Bekannten aufgepasst. Zudem habe ich eine 2-jährige Nichte, mit der ich viel Zeit verbringe. Ob basteln, auf dem Spielplatz toben, spazieren gehen oder oder oder - ich hab einfach großen Spaß am Umgang mit Kindern. Eigentlich sollte im März meine Umschulung zur Erzieherin beginnen, dies ist nun auf Grund der aktuellen Situation auf ungewisse Zeit verschoben. Zurzeit bin ich also zeitlich sehr flexibel und ebenfalls mobil. Ob es "nur" für einen Abend ist oder ihr regelmäßig eine Betreuung sucht - meldet euch gerne bei mir! Bleibt gesund!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 13.07.2020
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Babysitter, 51063
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Hallo liebe Eltern! Mein Name ist Christina und ich wohne in Köln Mülheim. Auf diesem Wege suche ich nach einer netten Familie, die ab und zu eine Babysitterin gebrauchen kann. :) Aktuell arbeite ich noch bis einschließlich Januar 2020 als examinierte Kinderkrankenschwester auf einer Kinderintensivstation. Schon vor meiner Ausbildung in der Kinderkrankenpflege habe ich z.B. durch Babysitting bei verschiedenen Familien und die ehrenamtliche Tätigkeit als geschulte Gruppenleiterin einer Kindergruppe der KJG Selhof zahlreiche Erfahrungen in der Betreuung von Kindern jeder Altersgruppe gesammelt. Nach meinem Abitur habe ich zwei Jahre als Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung gearbeitet. Ich beschäftige mich einfach sehr gerne mit Kindern und hoffe daher, dass ich ihr Interesse und Vertrauen geweckt habe. Wenn Sie mich persönlich kennenlernen möchten, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht. Liebe Grüße Christina

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 13.07.2020
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Babysitter, 45478
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Liebe Eltern, ich bin eine Studentin aus Bonn und verbringe meine „Corona-Ferien“ nun in meiner Heimat Mülheim. Da ich von vielen Eltern mitbekomme, dass sie an der aktuellen Situation verzweifeln, würde ich gerne meine Hilfe anbieten. Erfahrung: Seid knapp einem Jahr betreue ich ein Geschwistperpaar im Alter von 4 & 6 Jahren und ein Mädchen im Alter von 5 Jahren. Oft verbringe ich Zeit mit meiner kleinen Großcousine (1 Jahr ). Zusammen verbringe ich immer sehr viel Zeit in der Natur mit den Kindern(im Wald, auf dem Spielplatz, im Garten etc), auch wenn einige Freizeitorte in der aktuellen Lage besser gemieden werden sollten, denke ich einen schön Alltag mit viel Spaß und neuen Erfahrungen bieten zu können! Zudem besitzen wir einen sehr großen Garten. Das Zusammensein mit Kindern bereit mir viel Freude! Den ein oder anderen Wutanfall habe ich schon mitbekommen und versucht zu lösen ,). Mein Angebot: - je nach Absprache: Frühstück, Mittagessen, Abendessen - Freizeit in der Natur ( Garten : Ermöglichung neuer Sinneserfahrungen) - Spiele, Spaß & Sonnenschein ,) - für Wünsche und Anregungen bin ich offen Wenn Sie Interesse haben mich kennenzulernen, würde ich mich sehr über ein persönliches Telefonat freuen, bei dem ein paar Fragen auf beiden Seiten geklärt werden könnten. Liebe Grüße, ich freue mich auf Ihre Nachrichten. Alexandra

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 13.07.2020
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LIEBE - und wenn ich dich spüre, spüre ich die ...
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Heinz Flischikowski, 1962 als Sohn deutscher Eltern mit polnisch/französischen Vorfahren in Duisburg am Rhein geboren, aufgewachsen in Mülheim a.d.Ruhr. Er selbst bezeichnet seine Kindheit als schwierig. Die Eltern, in der Gastronomie selbstständig, lassen sich nach 22 Ehejahren scheiden. Er sucht früh den Kontakt zu extremen Scenen und kommt mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt. Als Staatsbeamter im öffentlichen Dienst führt er einige Jahre ein Doppelleben. Das Rotlichtmillieu und der übermäßige Konsum von Drogen und Alkohol zwingen ihn mit 28 Jahren in die Knie. Nach Psychiatrie, Langzeittherapie und Selbsthilfe steht er am Wendepunkt und krempelt sein Leben völlig um. Seine Neugier auf Liebe, Leben, Heimat und Freiheit treibt ihn durch die Länder Europas bis hin nach Kanada und den USA. Auf einer Wüstentour in Afrika findet er das, wonach er sein Leben lang suchte. Gott und Glaube. Seine Lyrik findet man unter anderem im Standartwerk der zeitgenössischen Dichtung in der Frankfurter Bibliothek. Einige Shortstorys von ihm erschienen 2012 in der Winter-Anthologie des Novumverlag. Seine Figur SCHIMANSKY erinnert oft an seine Vergangenheit und zieht sich durch all seine Lyrik. “Ich habe mein Leben lang so etwas wie Heimat gesucht. Heute weiß ich, Heimat ist kein Ort, sondern ein tiefes Gefühl in mir.” Der Autor lebt heute auf Sylt und in Hamburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Lyrische Freude
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Irmgard Galler, geboren 1926 in Vechta, dann viele Jahre in Mülheim an der Ruhr lebend, seit 2000 wieder in Vechta, kam schon früh mit der Lyrik in Kontakt, war ihr Großonkel doch Peter Hille, lehrten ihre Eltern sie zudem früh, die Schönheit von Sprache und Natur zu schätzen.Mehrere Einzelveröffentlichungen, zuletzt Knospende Verheißung (2014).1988 erhielt sie den Preis für lyrische Dichtkunst der Universität Lutèce in Paris.PoesieDas kleine Gedicht ist meine Weltvoll Melodie und Lieblichkeit,ein Quell, der mein Gemüt erhellt,mich entrückt aus Raum und Zeit.Der freien Gedanken lockendes Zielbleibe romantische Poesie,ihr schöpferisch berauschender Stilversiege trotz Sprachentfremdung nie!

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Alive AG Heimweh nach Köln - 50 unvergessene Li...
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Willi Ostermann wurde am 01.10.1876 in Mülheim am Rhein geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Deutz, das zu der Zeit Garnisonsstadt war. Dort kam er früh mit den durchziehenden Militärmusikkapellen in Kontakt. So verfasste er bereits in der Schule Parodien in Kölner Mundart und kannte immer die neuesten Karnevalslieder auswendig. Neben seiner Lehre trug Willi Ostermann in Gasthäusern eigene Gedichte und Lieder vor. 1906 wurde der Vorsitzende einer Kölner Karnevalsgesellschaft auf ihn aufmerksam und bat ihn, einen Karnevalsschlager für die Session 1906/1907 zu schreiben. So entstand der Titel Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt. 1908 gewann Ostermann den Preis für das beste Lied in Kölner Mundart. In den folgenden Jahren konnte er diese Erfolge fortsetzen und auch seinen Lebensunterhalt davon bestreiten. Er sang die meisten Titel selbst, schrieb aber auch für andere Künstler. Der Titel Rheinland-Mädel verkaufte allein eine Million Platten. Ende der 20er Jahre hatte Willi Ostermann aufgrund der Weltwirtschaftskrise weniger und schlechter bezahlte Auftritte und er verlegte nun auch Lieder anderer Komponisten und gab das Humor-Wochenblatt Tünnes und Schäl heraus. 1930 gelang ihm der Klassiker Och, wat wor dat fröher schön doch en Colonia, der noch heute zu den Standardtiteln im Kölner Karneval zählt. Seinen letzten Auftritt absolvierte Willi Ostermann im Juli 1936 in Bad Neuenahr, wo er auf der Bühne zusammenbrach und sofort in ein Kölner Krankehaus eingeliefert und am Magen operiert wurde. Dort schrieb er sein letztes Lied Heimweh nach Köln. Es sollte nach seinem Tod zu seinem bekanntesten Lied werden. Am 06.08.1936 starb Willi Ostermann im Krankenhaus. TRACKS: Disk 1 1. Heimweh nach Köln (Thomas Liessem mit Orchester) 2. Einmal am Rhein 3. Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia 4. Die Mösch 5. Rheinlandmädel (Und sollt ich im Leben ein Mädel mal frei n) 6. Däm Schmitz sing Frau ess durchgebrannt 7. Ich trinke auf dein Wohl, mein Schatz 8. Drum rat ich Dir, zieh an den Rhein 9. Ober! Schnell noch eine Runde her 10. Mädel, Mädel komm mit mir den Rhein entlang 11. Summ- un Brumm-Leed 12. Es gibt nur einen deutschen Rhein 13. Rheinische Lieder, schöne Frau n beim Wein 14. Ons kann nix mieh passiere 15. Denn nur der Rhein mit seiner Fröhlichkeit ist schuld 16. Rötsch mer jet 17. Villa Billa (Jetz hät dat Schmitze Billa en Poppelsdorf en Villa) 18. Och, dann freut sich die Mama un dann freut sich die Tant 19. Da wo die sieben Berge... 20. Bei de Kämmerlings - do geiht die Dühr nit op 21. Denn einmal nur im Jahr ist Karneval 22. Kut erop! Kut erop! Kut erop! Bei Palm s do ess de Pief verstopp 23. An der Ahr, an der Ahr... 24. Mit Willi Ostermann am Rhein 1. Teil (Potpourri) 25. Mit Willi Ostermann am Rhein 2. Teil (Potpourri) Disk 2 1. Denk nicht an morgen 2. Wenn du wüßtest... mein Kind (Marschlied der Rheinländer) 3. Wer hätt dat vun d r Tant gedaach 4. Kölsche Mädcher künne bütze... 5. Su schön wor et noch nie! (Su schön wie augenblicklich) 6. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 7. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 8. Ich weiß was von dir 9. Wat summb dat, wat brummb dat, wat eß en d r Luff... 10. Adelche - Adelche! 11. Sehnsucht nach dem Rhein 12. Die Höhnerfarm vum Zilla 13. Die Wienanz han nen Has em Pott (Kölsch Katzeleed) 14. Dröm loß mer noch ens schunkele 15. Wenn in Colonia der Karneval beginnt 16. Et geiht nix för ne richt ge Polkaschrett 17. Eu-Eu-Eugenie 18. Nä - ich mag dich nit mie 19. Dä Klein dä muß ene Nüggel hann (Jo, wat hät hä dann?) 20. Wenn du (noch) eine Schwiegermutter hast 21. Kinddauf-Fess unger Krahnebäume 22. Loblied auf den 34er Wein 23. Woröm solle mer ald en de Heija gon? 24. Eins ins Andere 1. Teil 25. Eins ins Andere 2. Teil

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Stand: 13.07.2020
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Alive AG Ich möcht` so gern nach Hause geh`n - ...
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Leila Negra wurde am 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr geboren und wuchs im Hamburger Stadtteil St. Pauli auf. Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, war sie offenen Anfeindungen ausgesetzt. Sie konnte ihre Schulausbildung nicht beenden und musste Zwangsarbeit verrichten. Die UFA-Film suchte während des Dritten Reichs dunkelhäutige Kinder, die Eingeborene in verschiedenen Filmen darstellen sollten. So spielte sie in einer Reihe von Filmen (u.a. Münchhausen mit Hans Albers) als dunkelhäutige Statistin mit. Nach Kriegsende 1945 arbeitete Leila Negra als Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand, wo sie zufällig aufgefordert wurde, ein Mikrophon einer Unterhaltungskapelle zu testen, was die anwesenden Musiker von ihrem Gesangstalent übezeugte. Sie übernahm in Wien eine Rolle in einer Gesangsrevue und erhielt kurz darauf einen Plattenvertrag in Österreich. Die Plattenfirma machte aus ihr, ungeachtet ihres wirklichen Alters, einen Kinderstar. Aufgrund ihrer Hautfarbe war das Interesse an ihr als Exot im Nachkriegsdeutschland sehr groß. Ihren größten Erfolg feierte Leila Negra zusammen mit Peter Alexander mit dem Titel Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere. Weitere erfolgreiche Titel waren das Toxi-Lied (Ich möcht' so gern nach Hause geh'n) (aus dem gleichnamigen Film), das 2015 noch einmal in einer Tatort-Folge zu Ehren kam, das allseits bekannte Hei Lili aus dem Film Lili sowie der Jammer-Fox Ach, du liebe Zeit. Leila Negra ging mit Peter Alexander auf Tournee und sang auf der Bühne mit einem Teddybären im Arm, was zu ihrem Markenzeichen wurde. Ihre Gesangskarriere begann Anfang der 50er Jahre und endete 1957, als sie eine Ausbildung zur Krankenschwester begann. Sie übte diesen Beruf in Hamburg aus, wo sie bis heute als Rentnerin lebt. TRACKS: Disk 1 1. Toxi-Lied (Ich möcht so gern nach Hause geh n) 2. Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere (mit Peter Alexander) 3. Mach nicht so traurige Augen (Das Lied eines Negerleins) 4. Es war einmal ein Sonntagskind 5. Negerwiegenlied 6. Mütterlein 7. Der kleine Boy vom Grand Hotel 8. Ein kleiner Negerjunge träumt von einer Schneeballschlacht 9. Liebe kleine Spieluhr 10. Nannie hat Heimweh 11. Mein Teddybär 12. Ich wünsch mir ein neues Kleidchen 13. Ein kleines Stelldichein 14. Mein großer Bruder (mit Peter Alexander) 15. Pony-Serenade (mit Peter Alexander) 16. Im Himmel sehen wir uns alle wieder 17. Silberpferdchen 18. Mamatschi 19. Piep, Piep sagt der Spatz zum kleinen Spätzchen (Spatz und Spätzin) 20. Hei Lili - Hei Lo 21. Ich muß um zehn im Bett sein 22. Ach, du liebe Zeit (Jammer-Fox) 23. Ein Strauß Vergissmeinnicht 24. Der Fremdenlegionär (Zweitausend Meilen über m Meer) (mit Rudi Hofstetter) 25. Leila Negra singt für unsere Kleinen Teil 1 (Potpourri) Disk 2 1. Virginia-Blues (Rot ist der Mond von Virginia) (mit Kenneth Spencer) 2. Sammy 3. Gilli-Gilli Oxenpfeffer, Katzenellenbogen in Tirol 4. Ich hab nichts als ein Herz voll Liebe 5. Hilly-Billy-Boy (Cowboy-Fox) 6. Die beiden kleinen Finken 7. Wenn ich zwei Flügel hätt 8. Oklahoma 9. Sonnenscheinchen 11. Einen kleinen Penny 12. Traum von Hawaii 13. Schuster, bleib bei Deinem Leisten (The Little Shoemaker) 14. Per sofort (sucht kleines Mädel große Liebe) 15. Ein Gruß an dich 16. Bei mir zu Haus 17. Viel zu klein 19. Banjo-Benny 20. Lieber Gott, lass die Sonne wieder scheinen 21. Wenn der Sandmann leise kommt 22. Ein kleines Negerlein im Schnee 23. Ich bin so gern zu Hause 24. Wo ist mein kleiner Hund geblieben 25. Leila Negra singt für unsere Kleinen Teil 2 (Potpourri)

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Stand: 13.07.2020
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Als junger Diplom-Ingenieur war ich Mitte der Siebzigerjahre beim Aufbau eines Projekts in Mülheim-Kärlich dabei. Aus unmittelbarer Nähe erlebte ich, wie durch Verschiebungen im politischen Lager die anfängliche Fördrung dieser neuen Technologie in Deutschland innerhalb weniger Jahre in aggressive Gegenwehr umschlägt. Ich erlebte die Macht gezielter Medienkampagnen parallel zur gesellschaftlichen Ausgrenzung meines Berufsstandes als eine manipulative Kraft, die nicht zuletzt massiv in mein Privatleben eingriff. Aus dieser Situation heraus entschloss ich mich Ende der Achzigerjahre zunächst, ein Engagement in Südafrika anzunehmen. Später übernahm ich verantwortungsvolle Aufgaben im Bereich der Energieversorgung in Polynesien. Dadurch kommt es zum intensiven Kontakt mit der Lebensart und Denkweise mir fremder Kulturen. Die Aufgeschlossenheit, Hilfsbereitschaft und Freunschaft der Menschen dort vermittelten mir und meiner Frau ein völlig neues Lebensgefühl. Dieses Buch beschreibt die Offenheit gegenüber dem Neuen und den Anderen als ein Geschenk.

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LIEBE - und wenn ich die spüre, spüre ich die L...
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Heinz Flischikowski, 1962 als Sohn deutscher Eltern mit polnisch/französischen Vorfahren in Duisburg am Rhein geboren, aufgewachsen in Mülheim a.d.Ruhr. Er selbst bezeichnet seine Kindheit als schwierig. Die Eltern, in der Gastronomie selbstständig, lassen sich nach 22 Ehejahren scheiden. Er sucht früh den Kontakt zu extremen Scenen und kommt mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt. Als Staatsbeamter im öffentlichen Dienst führt er einige Jahre ein Doppelleben. Das Rotlichtmillieu und der übermässige Konsum von Drogen und Alkohol zwingen ihn mit 28 Jahren in die Knie. Nach Psychiatrie, Langzeittherapie und Selbsthilfe steht er am Wendepunkt und krempelt sein Leben völlig um. Seine Neugier auf Liebe, Leben, Heimat und Freiheit treibt ihn durch die Länder Europas bis hin nach Kanada und den USA. Auf einer Wüstentour in Afrika findet er das, wonach er sein Leben lang suchte. Gott und Glaube. Seine Lyrik findet man unter anderem im Standartwerk der zeitgenössischen Dichtung in der Frankfurter Bibliothek. Einige Shortstorys von ihm erschienen 2012 in der Winter-Anthologie des Novumverlag. Seine Figur SCHIMANSKY erinnert oft an seine Vergangenheit und zieht sich durch all seine Lyrik. “Ich habe mein Leben lang so etwas wie Heimat gesucht. Heute weiss ich, Heimat ist kein Ort, sondern ein tiefes Gefühl in mir.” Der Autor lebt heute auf Sylt und in Hamburg.

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